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Der Film


Ohad Naharin, aufgewachsen im israelischen Kibuzz Misra, wird weltweit als einer der herausragenden zeitgenössischen Choreographen gefeiert. Mit seiner ungewöhnlichen künstlerischen Vision sowie seinen mitreißenden Choreographien verhalf er der Batsheva Dance Company zu internationaler Bekanntheit. Naharin entwickelte als künstlerischer Leiter des israelischen Ensembles eine komplett neue Bewegungssprache: „Gaga“. Dabei werden bekannte Bewegungsmuster durchbrochen, „Gaga“ sucht nach der Interaktion zwischen den Beteiligten, die sich gemeinsam einen Bewegungsraum von Freiheit und Wohlbehagen erarbeiten. Für Naharin geht es dabei um Leidenschaft, herausbrechende Kraft, das Extreme, um die Lust des Moments und darum, Grenzen zu brechen. Als Revolutionär des Modern Dance wird Ohad Naharin an international renommierte Häuser eingeladen, u.a. die Staatsoper Berlin, um seine Werke mit den jeweiligen Compagnien einzuarbeiten. Der preisgekrönte Regisseur Tomer Heymann („Paper Dolls“, „I Shot My Love“ und „Who’s Gonna Love Me Now?“) zeigt, welche harte Arbeit hinter den kraftvollen und atemberaubenden Auftritten der Batsheva Dance Company steckt, wie Naharin zu dem gefeierten Choreographen wurde und wer „Mr. Gaga“ wirklich ist.

„Die schönste und bedeutendste filmische Schöpfung
über israelischen Tanz“
ACHBAR HA’IR

Hintergrund

MR. GAGA gewährt intime Einblicke in das Leben und Arbeiten des Ausnahme-Choreographen Ohad Naharin. Der Film zeigt in kraftvollen Bildern die überwältigende Schönheit seines expressiven Tanzes und lässt die Zuschauer exklusiv in den kreativen Prozess hinter den einzigartigen Performances der israelischen Compagnie eintauchen. Der preisgekrönte Regisseur Tomer Heymann („Paper Dolls“, „I Shot My Love“ und „Who’s Gonna Love Me Now?“) erzählt die faszinierende Geschichte eines künstlerischen Genies, das die Sprache des Modern Dance neu definierte und mit „Gaga“ eine unvergleichliche Bewegungssprache entwickelte. Neben atemberaubenden Tanzsequenzen nutzt Heymann bisher unveröffentlichte Probenaufnahmen sowie Archivmaterial, um die Person Ohad Naharin greifbar zu machen. Innerhalb von acht Jahren entstand so ein einzigartiger, kraftvoller und sinnlicher Film, der nicht nur Tanzfans begeistern wird.

War es für Sie einfach einem Filmprojekt über sich und Ihre Arbeit zuzustimmen – und der Produktion auch Zugang zu Ihren Archiven zu gewähren?
Einfach ist relativ. Da ich Tomer nun über 25 Jahre kenne, er schon viele interessante Filme über meine Arbeit produziert hat, ich auch den Kameramann kennenlernen durfte und direkt eine gewisse Sympathie ihm gegenüber empfand, war es für mich nicht sehr schwer „ja“ zum Projekt zu sagen. Bezüglich der Archive – als ich Tomer die Boxen voller Aufnahmen übergab, fühlte ich mich erleichtert.

Wie sieht Ihre Beziehung gegenüber dem Kino aus?
Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen der Produktion eines Filmes und einer Choreographie. Hierzu zählen für mich der Gebrauch von Komposition, das Einzelbild, Farben und Licht, Übertreibungen, Feinheit, Drama, Musik, Textur, Timing, Landschaft, menschliche Werte, Fantasie, Gefühle, Veränderungen, Geschichtenerzählen, Technologie, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Mitarbeitern und Künstlern, ein sicheres Netzwerk für die Besetzung und kollektive Weisheit.

Könnten Sie uns die „Gaga“-Technik definieren? Stammt der Name „Gaga“ von Ihnen?
„Gaga“ ist eine Bewegungssprache bei der wir auf unseren Körper hören müssen, bevor wir ihm sagen was er zu tun hat. Wenn wir das tun, werden wir auf Atrophien und Blockaden in unserem Körper aufmerksam und können darüber und im Allgemeinen auch eher über unsere Grenzen hinausgehen. Wir erarbeiten uns ein Wissen darüber, wie man sich effizient und instinktiv bewegt und wie man lernen kann, seine explosive Kraft und sein Feingefühl miteinander zu verbinden. Wir lernen über uns selbst zu lachen. Wir lernen, unsere Leidenschaft mit der Kraft der Phantasie zu verbinden, während wir unsere körperlichen Fähigkeiten entwickeln. Der Name „gaga“ kommt daher, dass ich zu müde war meine Kunst ständig „my movement language“ zu nennen. Nach meiner Mutter zufolge, war „gaga“ mein erstes gesprochenes Wort.

Ihr Ensemble hat verschiedene auswärtige Tänzer. Wie verbinden Sie das alles?
Die geographischen, nationalen und ethischen Begrifflichkeiten spielen keine Rolle bei der Auswahl meiner Tänzer. Ich suche mehr nach intelligenten, koordinationsfähigen, kreativen, großzügigen, leidenschaftlichen, musikalischen, ehrlichen, starken und eifrig lernenden Tänzern. Meistens besteht unser Ensemble zur einen Hälfte aus israelischen Tänzern und zur anderen Hälfte aus unterschiedlichen Nationalitäten.

Auch wenn „Gaga“ Freiheit bedeutet, zeigt der Film die Suche nach Perfektion und dass Tag für Tag auf höchstem Niveau gearbeitet wird. Was ist für Sie die Hauptmotivation dieser harten Arbeit? In meinem Leben und bei meiner Arbeit habe ich nie nach Perfektion gesucht. Die Suche nach Perfektion assoziiere ich mit konventionellem und konservativem Denken. Ich strebe nach sinnvollen und großartigen Momenten, wohingegen ich dennoch zugeben muss, dass ich sehr weit von Perfektion entfernt bin.

Sie erklären sich als ein Israeli, der gegen die Politik der Regierung protestiert. Was wäre die wichtigste Änderung für ihr Land?
Das Ende der Besetzung, die Trennung von Religion und Staat, sowie die Erlernung von Respekt und dem Bewusstsein gegenüber der Menschenrechte.

Woher kam die Idee einen Film über Ohad Naharin zu drehen?
Als 20 Jahre junger Soldat wurden mir Tickets für eine Batsheva-Tanzaufführung geschenkt. Das war das erste Mal, dass ich Tanz generell und auch speziell Batsheva und Ohad Naharin sah. Nach der Aufführung war das Einzige was ich wollte, es nochmal zu sehen. Was ich auch tat, immer wieder. Über die Jahre hinweg verfolgte ich kontinuierlich Naharins Arbeit. Das Aufeinandertreffen mit dieser neuen künstlerischen Welt machte mich neugierig und festigte meinen Vorsatz, den Mann, der seine eigene Bewegungssprache entdeckt hatte und der es schaffte, mich und ein großes Publikum in Israel und auch überall im Ausland mit seinen Tanzkreationen zu berühren, kennenzulernen. Desweiteren war ich neugierig herauszufinden, ob eine Verbindung zwischen seinen Tänzen und früheren bedeutsamen persönlichen Erfahrungen bestand.

Wie haben Sie sich auf das Projekt vorbereitet?
Als jemand der Ohads Arbeit schon über Jahre hinweg verfolgt, starteten die Vorbereitungen schon lange bevor ich wusste, dass ich einen Film über ihn machen werde. Der Film entstand aus verschiedenen Teilen. Zum einen bediente ich mich an Ohads privatem sowie dem Batsheva-Archiv. Desweiteren verwendete ich Szenen, die ich während der letzten acht Jahre aufgenommen hatte. Ich begleitete Ohad bei seiner Arbeit mit den Tänzern, in seinem privaten Leben und bei den Begegnungen mit seinen Eltern. Ich reiste um Tänzer kennenzulernen, die Ohad schon in frühen Jahren trainierte. Die intellektuelle und emotionale Herausforderung, alles miteinander in Einklang zu bringen, fand dann eher im Schneideraum statt – das Persönliche mit der Arbeit zu verbinden, die Vergangenheit und Gegenwart, die Verarbeitung der einen Kunstform – d.h. Tanz – zu einer anderen Kunst – Kino.

Gab es besondere Herausforderungen während der Dreharbeiten? Und wenn ja, welche war die größte?
Die größte Herausforderung für den Film war Ohads Vertrauen zu gewinnen, seine persönlichen Aufnahmen zu sichten und seinen Segen zu bekommen, alles was in seinem Tanzstudio passierte ohne irgendwelche Einschränkungen aufzuzeichnen. Über Jahre hinweg hat Ohad Naharin es abgelehnt, Aufzeichnungen in seinem Studio zu machen. Er glaubte daran, dass Bewegung und der Moment nicht eingefroren werden können, deswegen verweigerte er anfangs hartnäckig mich mit meiner Kamera hereinzulassen. Außerdem bestand er darauf, nur über die Gegenwart und Zukunft und keinesfalls über die Vergangenheit zu sprechen. Das Vertrauen zwischen uns baute sich nur langsam und über viele Stunden in seinem Studio und außerhalb auf, auch durch die schwierige Arbeit, sich den Menschen zu nähern, die an wichtigen Stationen seines Lebens teilgenommen hatten.

Wie war es mit Ohad Naharin zu arbeiten?
Als aller erstes war es eine große Ehre mit ihm zusammenzuarbeiten, da ich in sein heiligstes Inneres schauen konnte, indem er seine eigene Kunst kreiert. Die Möglichkeit zu haben, sich mit einem Mann zu beschäftigen, der selbst immer 100% gibt und dies auch von seinen Tänzern verlangt, machte mich neugierig. Zugleich freute ich mich darauf, mehr Zeit allein mit ihm zu verbringen, um ihm alle Fragen zu stellen, die sich nach stundenlanger Begutachtung seiner geführten Interviews und der Befragung von Menschen, die ihn schon lange kannten, ergaben. Vor allem bin ich für das Vertrauen dankbar, das er mir letztendlich entgegengebracht hat und das ihn auch dazu bewegte, mir seine persönlichen Archivmaterialien zur Verfügung zu stellen. Durch diese Aufzeichnungen haben wir einen wahren, faszinierenden Schatz gefunden, der Ohad Naharin – den Mann und den Choreograph – beschreibt.

Was macht MR. GAGA so einzigartig und speziell?
Meiner Meinung nach ist eines der Dinge die MR. GAGA so einzigartig macht die Fähigkeit, Leute (wie zum Beispiel mich), die nicht unbedingt Tanz-Liebhaber sind, dazu zu bewegen, eine Begeisterung für diese Kunst zu entwickeln und sie aus einer ganz neuen Perspektive zu betrachten. Darüber hinaus dokumentiert dieser Film einen Künstler, der selbst weiterhin aktiv ist, er konzentriert sich nicht auf einen nostalgischen retroaktiven Look. Das macht den Film relevant für die Gegenwart, da er online aufgezeichnet ist und somit dem Betrachter ermöglicht, diese Kunst auf eine viel spannendere und leistungsfähigere Weise zu erleben. Desweiteren erzählt der Film die Lebensgeschichte des Protagonisten und von seinen Kreationen auf eine sehr intime Art und Weise, beginnend in den 1950er Jahren als Ohad 5 Jahre alt war bis heute. Das macht MR. GAGA zu einem beeindruckenden, spannenden und breit gefächerten Film. Der Film ist über das Leben selbst, über die Wichtigkeit auf seine innere Stimme zu hören und den Weg bis zum Ende voller Leidenschaft zu beschreiten, - das sind die Gründe warum so viele Menschen unterschiedlicher Art und Herkunft so sehr davon bewegt sind.

War es schwer finanzielle Unterstützung für ein Projekt wie MR. GAGA zu finden?
Ja, es war sehr schwer, da wir über eine sehr komplizierte, lange und teure Produktion sprechen. Neben dem Aspekt, dass wir so viele Tage, in sieben verschiedenen Ländern filmen mussten, mehrere hundert Tage mit dem Schneiden des Films verbrachten (was der teuerste Teil einer Dokumentation dieser Art ist), mussten wir eine enorme Menge Geld in den Erwerb von Musikrechte und Archiv-Material investieren. Zu unserer Freude unterstützten uns viele Sender (aus Israel, Schweden, Holland und Deutschland) und in Zusammenarbeit mit internationalen Vorführungen, die Kunst generell und Kinematografie im Speziellen befürworten, waren wir in der Lage, viele, wenn nicht sogar alle Steine, die uns in den Weg gelegt wurden, aus dem Weg zu räumen.

Wann haben Sie sich dazu entschieden, den Film durch Crowdfunding zu finanzieren und was sind Ihre Erfahrungen damit?
An einem bestimmten Punkt stellten wir fest, dass wir uns mit Ohads Vergangenheit und nicht nur seiner Gegenwart auseinandersetzen mussten, um einen tiefgründigen und interessanten Film mit einem künstlerischen Blickwinkel zu kreieren. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, dass es von Wichtigkeit sei, nach New York zu fliegen, um die Besetzung von Ohads erstem Tanzensemble aus den 1980er Jahren, die viele verschieden Künstler aus aller Welt einschloss, zu filmen. Um für diese Reise zu bezahlen und die archivierten Materialien von Ohads früheren Arbeiten zu erwerben, ohne die der Film weitaus weniger interessant wäre, wandten wir uns über das Internet (Kickstarter) an die breite Öffentlichkeit. Zu unserer großen Freude bekamen wir Hilfe von Natalie Portman, einer langjähriger Unterstützerin von Ohad Naharin, sie willigte ein, für das Hauptvideo auf der Film-Seite von Kickstarter gefilmt zu werden. Allgemein waren unsere Erfahrungen mit dieser Situation sehr positiv und erfolgreich. Obwohl die Kampagne viel Zeit erforderte, und wir für drei Monate sehr hart arbeiteten, konnte sich das Ergebnis sehen lassen und zwar nicht nur in finanzieller Hinsicht. Die Kickstarter-Filmkampagne erzeugte viel Begeisterung gegenüber dem Film, was nicht annähernd in irgendeiner Weise vor Veröffentlichung des Films möglich gewesen wäre. Eine große Menge Menschen, aus aller Welt hörte nun von dem Film, bevor er überhaupt veröffentlicht wurde und wartete schon gespannt auf seine Veröffentlichung, noch bevor er fertig war. Das war sehr wichtig für uns, da die Verbindung mit den Zuschauern eines der wichtigsten Dinge ist und es uns erlaubte, in direktem Kontakt mit ihnen zu stehen, worüber wir und auch die Zuschauer sehr glücklich waren.

„Eine überwältigende ästhetische Erfahrung“
YNET

Cast & Crew


Ohad Naharin und die Batsheva Dance Company

Regie Tomer Heymann
Kamera Itai Raziel
Schnitt Alon Greenberg, Ido Mochrik, Ron Omer
Ton Alex Claude
Musik Ishai Adar
Produzenten Barak Heymann
Executive Producer Diana Holtzberg

„Ein atemberaubender, kraftvoller und wichtiger Film“
NRG

Im Kino


Kinofinder

Ab der Startwoche erfahren Sie hier stets aktuell,
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Kinotour


Berlin Premiere
Montag, 9. Mai um 19.00 Uhr, in der Urania
In Anwesenheit von Regisseur Tomer Heymann

    Tickets   


Potsdam
Dienstag, 10. Mai um 18.30 Uhr im Thalia Programmkino

In Anwesenheit von Regisseur Tomer Heymann

Tickets: 0331/74 370 20


Berlin
Dienstag, 10. Mai um 21.00 Uhr im Moviemento

In Anwesenheit von Regisseur Tomer Heymann

Tickets: 030/692 47 85


Hamburg Premiere
Mittwoch, 11. Mai um 20.00 Uhr im Abaton

In Anwesenheit von Regisseur Tomer Heymann

Tickets: 040/41 320 320

„Filmische Tanzmagie“
DAGENS NYHETER

GEWINNSPIEL ZUM KINOSTART

Beantworten Sie folgende Frage:

An welcher Tanzschule ist Ohad Naharin
künstlerischer Leiter?


A.) New York City Dance School B.) Staatliche Ballettschule Berlin C.) Batsheva Dance School

Um teilzunehmen, schicken Sie Ihre Antwort an: gaga@farbfilm-verleih.de Teilnahmeschluss ist der 31.07.2016




1. PREIS
EIN BALLETTWOCHENENDE IN BERLIN

Sie gewinnen zwei Karten für die Aufführung vom Staatsballett Berlin „Duato | Kylián | Naharin“.
Aufführung: 26.02.2017, 18:00 Uhr, Deutsche Oper Berlin.
Und zwei Übernachtungen im Designhotel 25h Hotel Bikini Berlin.*
Spieldauer: 110 Minuten inkl. 2 Pausen

„Angst, Verletzlichkeit, Leidenschaft – das Dunkle und Extreme menschlicher Emotionen – prägen die drei Arbeiten des Ballettabends „Duato | Kylian | Naharin“. Während „Castrati“ von Nacho Duato sich um die Furcht eines angehenden Sängers vor der Kastration dreht, beschäftigt sich Jiří Kyliáns „Petite mort“ mit den aggressiven wie auch den verletzlichen Seiten von Macht und Sexualität. „Secus“ ist eine abstrakte Arbeit von Ohad Naharin, ausgehend von Kraft, Energie und rohem Fleisch.“




Das 25hours Hotel Bikini Berlin ist vielfältig wie die Großstadt und wild wie der Dschungel. Anziehungspunkt sind Restaurant und Bar im Dachgeschoss mit umlaufender Terrasse und dem besten Blick über die Hauptstadt und in den Zoo.

     

*2 Übernachtungen mit Frühstück, im Zeitraum der Aufführung. Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Die An- und Abreise ist nicht inklusive.




2.- 4. PREIS
TANZAUSSTATTUNG VON CLOSH DANCE FASHION

Sie gewinnen ein Tanzbekleidungsset, bestehend aus einer Tanzhose, einem passenden Shirt und einem Beutel. Das Set gibt es für Damen und für Herren.

Closh - Tanzmode aus Leidenschaft - www.closh.de




5.-7. PREIS
WEINGARTEN KALENDER
„DANCE – LOIS GREENFIELD 2017“

13 Farbfotos, internationales Kalendarium, Format 46 x 55 cm
www.kvh-verlag.de




8.-10. PREIS
GELACTIV® EINLEGESOHLEN VON SCHOLL

Für Damen: Das Sneaker-Gefühl auch in High Heels erleben – mit den neuen Scholl GelActiv® Einlegesohlen für SIE.
Für Herren: Stoßdämpfung, Federung und Halt, Schritt für Schritt dankder innovativen Scholl GelActiv® Einlegesohlen mit GelActiv® Technologie.

„Hypnotisierend“
DOCTALK

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„Ein mitreißendes und faszinierendes visuelles Erlebnis“
HABAMA